NUIA Productivity+

One gaze ahead

NUIA Productivity+ ist eine auf Eye-Tracking und künstlicher Intelligenz basierende Softwareplattform zur Steigerung der Produktivität an Computerarbeitsplätzen. Die innovative Software ermöglicht dem Nutzer eine signifikante Reduzierung von Mausbewegungen, Mausklicks und Handwechsel von Tastatur zur Maus und zurück.

Vorteile

  • Weniger
    Mausbewegungen

  • Steigerung der
    Produktivität

  • Optimierung von
    Arbeitsschritten

  • Verringerung der Belastung
    am Arbeitsplatz

Power User legen täglich bis zu 5KM mit ihrer Maus zurück. Dabei generieren sie zwischen 3.000 und 5.000 Klicks pro Tag. Bei diesen Interaktionen handelt es sich oftmals um vermeidbare Wegstrecken, wie etwa dem Wechseln von Tools in CAD Anwendungen oder dem Schließen von Applikationen. Dank NUIA können Sie durch den Einsatz der Blicksteuerung einen großen Teil dieser alltäglichen Mausbewegungen und Klicks einsparen.

Die Einsparung von Mausbewegungen sowie die intuitive und schnelle Interaktion mittels Blicksteuerung steigern die Produktivität an Computer-Arbeitsplätzen. NUIA Productivity+ unterstützt eine Vielzahl an täglichen Arbeitsschritten, wie dem Wechseln zwischen Applikationen, Fenstern oder Reitern, dem Scrollen von langen Listen oder Websites, aber auch dem Arbeiten innerhalb von Anwendungen, in denen häufig verschiedene Werkzeuge genutzt werden. Je nach Arbeitsplatz erleben Sie eine Einsparung zwischen 15 und 70 Minuten pro Tag.

Mithilfe von NUIA Productivity+ können spezifische Arbeitsschritte individuell und variabel zusammengefasst und so anwendungs- und nutzergerecht optimiert werden. Die Blicksteuerung ermöglicht das Ausführen verschiedenster Arbeitsabläufe in Blickgeschwindigkeit. Dies gilt für den Computer-Arbeitsplatz, ob PC oder Laptop, wie auch im Shop Floor.

NUIA Productivity+ bietet dank Blicksteuerung spürbare ergonomische Vorteile. Die einfache und intuitive Bedienung ist nicht nur benutzerfreundlich, das signifikante Einsparen von Mausinteraktionen beugt ebenfalls lästigen Erkrankungserscheinen, wie beispielsweise dem Karpal-Tunnel-Syndrom vor. Somit bieten sich von der ersten Benutzung an nachhaltig Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Features

Gaze Click

Auswahl aller klickbaren Elemente auf dem Bildschirm durch das Auge – Aktivierung durch den Blick, die Maus bzw. die Tastatur

Gaze Scrolling
Gaze Capture
Smart Teleport

Anwendungsgebiete

Im täglichen Einsatz nutzen wir unterschiedlichste Tools und Anwendungen, von Windows-Tools wie z. B. Snipping über Browser-Nutzung bis zu Office-Applikationen. Aktionen wie z. B. Scrollen von Texten, Auswahl von Menüpunkten bzw. das Browsen sind inzwischen integraler Bestandteil unserer täglichen Arbeitserfahrung. Bei den meisten dieser Aktionen wird der natürliche Workflow dadurch gestört, dass man die Maus zusätzlich zu der eigentlich geplanten Aktion (z. B. Lesen eines längeren Textes, Auswahl eines Links, Zurückblättern der Seite, Absenden einer E-Mail oder auch der Formatierung eines Absatzes) einsetzen muss bzw. häufige Wechsel zwischen Tastatur und Maus erfolgen.

Im hochkomplexen CAD-Bereich wird mit einer Vielzahl an Symbolleisten, Dropdown-Menüs und Dialogfeldern gearbeitet. Zusätzlich kann der Benutzer z. B. in einem oder in mehreren Ansichtsfenstern gleichzeitig arbeiten, Objekte ein- und ausblenden, Attribute vergeben oder diese auch sperren/entsperren. All diese Aktionen erfolgen durch extensive Nutzung der Maus. Hier werden durch Maus-Aktivitäten täglich bis zu fünf Kilometer mit bis zu 3.000 Klicks „zurückgelegt“.

ERP-Lösungen wie SAP oder Oracle stellen eine Vielzahl von Eingabefeldern in zahlreichen Tabs zur Verfügung. Der Nutzer muss bei jeder Dateneingabe durch Mausbewegung oder Tastenkombination zum nächsten Feld/Formular wechseln. Auch durch das häufige Kopieren und Einfügen in ein bestimmtes Feld, welches aber in einem anderen Tab liegt, wird der Schreibfluss verlangsamt.

Wie kann man ein leistungsfähigeres, aber zugleich auch für den Mitarbeiter sinnvolleres Arbeitsumfeld schaffen, wenn man über Arbeitsplätze mit höchst repetitiven Tätigkeiten verfügt? Wie können Einlernzeiten reduziert und gleichzeitig Produktivität gesteigert werden? Mit NUIA können Sie in den unterschiedlichsten Bereichen Arbeitsschritte optimieren, den Arbeitsplatz sinnvoll strukturieren, aber auch gleichzeitig interessanter für Ihren Mitarbeiter gestalten.

Die Optimierung von Fertigungsprozessen spielt eine immer wichtigere Rolle. Wie können diese Prozesse verbessert werden, wie kann man bestehende Arbeitsprozesse optimieren und somit die Effizienz steigern, die Sicherheit der Prozessabläufe und die Qualität der Ergebnisses erhöhen? Mit NUIA können Sie Ihre Shopfloor-Arbeitsabläufe durch optimierte Mensch-Maschine-Interaktionen am Arbeitsplatz verbessern.

PLM-Lösungen wie Siemens Teamcenter oder ALM-Lösungen wie Siemens Polarion stellen eine Vielzahl von Eingabefeldern und Listen in zahlreichen Tabs zur Verfügung. Der Nutzer muss bei jeder Dateneingabe durch Mausbewegung oder Tastenkombination zum nächsten Feld/Formular wechseln. Auch durch das häufige Kopieren und Einfügen in ein bestimmtes Feld, welches aber in einem anderen Tab liegt, wird der Schreibfluss verlangsamt.

In 4 Schritten zu mehr Produktivität

Die Einführung von NUIA Productivity+ ist kein komplexes IT-Projekt. Die Implementierung der Software erfolgt ohne Eingriffe in Ihre bestehende IT-Infrastruktur über einen 4-stufigen Prozess, der von uns ganzheitlich betreut wird. Unser professionelles Projektmanagement stellt dabei eine gezielte Planung sowie die Unterstützung und Coaching in allen Phasen Ihres NUIA-Projektes sicher. Zusammen mit Ihnen definieren wir die Rahmenbedingungen, die Ziele, die Meilensteine und stecken so den Scope des Projektes ab. Der Prozess läuft dabei wiefolgt ab:

1.  KPI Phase:

Test und optimale Anpassung der NUIA-Software an die Hardware/Software-Zielsetzung sowie die definierten Rahmenbedingungen und Ziele

2.  Customizing Phase (Optional):

Integration weiterer Anwendungen innerhalb der NUIA-Plattform

3.  Ramp-up Phase:

Handlungsempfehlungen zur weiteren Einführung innerhalb des Unternehmens sowie Einbinden der Learnings aus dem Test

4.  Live Phase:

Workshop zur Definition des geplanten Roll-outs sowie Einführung und Schulung der Anwender